Castello di Nipozzano


 
Das Florentiner Adelsgeschlecht widmet sich seit dreißig Generationen der Herstellung toskanischer Weine, und besitzt über 1000 Hektar Weinberge, verteilt auf neun Güter in der Toskana. In der extrem wechselhaften Geschichte Italiens bewahrten die Marchesi de’ Frescobaldi über 700 Jahre Titel, Besitz und Länderreihen, was an sich ein echtes Kunststück ist.
Die Vertreter der aktuellen Generation nutzen die 700jährige Erfahrung der Familie, um im Weinbau das Unternehmen neuen Zielen entgegenzuführen. Heute verstehen sich die Marchesi de’ Frescobaldi als “Gutsbesitzer”. Jedes Weingut ist einzigartig, hat seine eigene Identität, Geschichte und Persönlichkeit, prägt seinen eigenen Stil und soll sich bewusst von den anderen Gütern unterscheiden.
Castello di Nipozzano, Castello di Pomino, Castel Giocondo, Tenuta di Castiglioni, Tenuta dell’Ammiraglia, Santa Maria und Costa di Nugola. Für uns ist das Castello Nipozzano nach wie vor das wichtigste und bekannteste Weingut und das Castello di Pomino schon immer eine Art Versuchlabor für toskanische Langzeitstudien. Denn im kühleren Klima um Pomino macht man schon seit mehr als 100 Jahren großartige Weine, und zwar aus  Rebsorten wie Pinot Nero, Pinot Bianco, Pinot Grigio und sogar Traminer, die in der Toskana selten bis kau anzutrefen sind.
Mein persönlicher Favorit ist aber die Tenuta di Castiglioni. Hier macht man eine herrliche, gleichnamige Sangiovese-Cabernet Cuvee und einen wunderbareren Chianti. (in vino veritas 2010)
 
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